Chapter 27:

Die Rothschilds in Jeremia 5:20-31

„Dies ist eine maschinelle Übersetzung. Wenn Sie uns bei der Korrektur dieser Übersetzung helfen möchten, können Sie uns eine E-Mail an contact@nazareneisrael.org schicken.“ 

Wie wir an anderen Stellen zeigen, gibt es in der Schrift mehr als ein Haus Juda. Ein Haus Juda wohnt mit dem Haus Israel (Ephraim) zusammen. Wenn die Einsammlung (der zweite Exodus) stattfindet, wird dieses Haus Juda zusammen mit dem Haus Israel in das Land Israel zurückkehren.

Jirmejahu (Jeremia) 3:18
18 „In jenen Tagen wird das Haus Juda mit dem Haus Israel wandeln, und sie werden zusammen aus dem Land des Nordens in das Land kommen, das ich euren Vätern zum Erbe gegeben habe.“

In Jeremia 5,20-31 spricht Jahwe jedoch von einer anderen Gruppe, die ebenfalls Juda genannt wird. Im Kontext wohnen diese Juden im Staat Israel. Jahwe sagt, dass sie ihn nicht fürchten und vor seiner Gegenwart nicht zittern. Vielmehr haben sie ein rebellisches Herz, das sich von Ihm entfernt hat. In ihren Herzen sagen sie nicht, dass sie Jahwe fürchten und ihm gehorchen sollen.

Jirmejahu (Jeremia) 5:20-24
20 „Verkündet dies im Hause Jakob und verkündet es in Juda und sprecht,
21 ‚Hört dies nun, ihr törichten Menschen, die ihr keinen Verstand habt, die ihr Augen habt und nicht seht, und die ihr Ohren habt und nicht hört:
22 Fürchtet ihr euch nicht vor mir?‘ spricht Jahwe. Wollt ihr nicht vor Meiner Gegenwart zittern, die den Sand als Grenze des Meeres gesetzt hat, durch einen ewigen Erlass, dass er nicht darüber hinausgehen kann? Und obgleich seine Wellen sich hin und her wälzen, so können sie doch nicht siegen; obgleich sie brausen, so können sie doch nicht über ihn hinweggehen.
23 Aber dieses Volk hat ein trotziges und widerspenstiges Herz; sie haben sich aufgelehnt und sind abgewichen.
24 Sie sagen nicht in ihrem Herzen: „Lasst uns jetzt Jahwe, unseren Elohim, fürchten, der Regen gibt, sowohl den ersten als auch den zweiten, zu seiner Zeit. Er reserviert für uns die festgelegten Wochen der Ernte.“

Jahwe sagt, die Juden im Lande beherbergen böse Menschen, die den Menschen auflauern wie einer, der Schlingen legt. Sie treten nicht für die Sache der Vaterlosen ein, und das Recht der Bedürftigen verteidigen sie nicht. Aber trotzdem sind sie fett geworden und haben die Taten der Bösen übertroffen. Ist dies nicht ein Hinweis auf die Rothschild-Dynastie, die den Staat Israel effektiv kontrolliert?

Jirmejahu (Jeremia) 5:25-28
25 Eure Missetaten haben diese Dinge abgewandt, und eure Sünden haben euch das Gute vorenthalten.
26 Denn unter meinem Volk gibt es Bösewichte, die auf der Lauer liegen, wie einer, der Schlingen legt; sie stellen Fallen und fangen Menschen.
27 Wie ein Käfig voll Vögel ist, so sind ihre Häuser voll Betrug. Deshalb sind sie groß geworden und reich geworden.
28 Sie sind fett geworden, sie sind schlank; ja, sie übertreffen die Taten der Bösen; sie setzen sich nicht für die Sache ein, für die Sache der Vaterlosen; doch es geht ihnen gut, und das Recht der Bedürftigen verteidigen sie nicht.

Jahwe fragt rhetorisch, ob er sein Volk nicht dafür bestrafen sollte, dass es diesen Übeltätern Unterschlupf gewährt. Und außerdem prophezeien die Propheten falsch, und die Priester herrschen mit ihrer eigenen Macht – und sein Volk liebt es, dass es so ist.

Jirmejahu (Jeremia) 5:29-31
29 Sollte ich sie nicht für diese Dinge bestrafen?‘ spricht Jahwe. Soll ich mich nicht an einem Volk wie diesem rächen?
30 „Es ist etwas Erstaunliches und Schreckliches im Lande geschehen:
31 Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen durch ihre eigene Macht; und mein Volk liebt es, es so zu haben. Aber was werden Sie am Ende tun?“

Wenn Sie ein Zeugnis für diese Dinge in Ihrem Geist bekommen, beten Sie bitte für unsere jüdischen Brüder im Land Israel, dass sie Ihn sehen und fürchten und Ihm gehorchen können.

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