Chapter 18:

Apostelgeschichte im Kontext der Einheit

In Erfüllung des Missionsbefehls zeigen wir das sowohl die Torah und der erneuerte Bund uns sagen das wir uns:

  1. Vereinigen sollen
  2. Organisieren sollen
  3. Führung bestimmen sollen

Dennoch, wenn sowohl die Torah und der erneuerte Bund uns sagen zu organisieren und Führung zu bestimmen, aber die Messianischen weigern sich, wie können sie dann behaupten “die Torah bewahren”?

Die Katholiken, die Protestanten, die Unabhängigen Christen und die Messianischen wahlen sich alle einen Teil aus der Torah Elohim´s welchen sie halten wollen. Die Katholiken befolgen den Großen Missionsbefehl und einem vereinten Leib, lehnen aber ihr Israelisches Erbe und die Festtage ab. Umgekehrt, die Messianischen akzeptieren ihr Israelisches Erbe und die Festtage, lehnen aber den Großen Missionsbefehl und den vereinten Leib ab. Sie lehnen beide die Torah ab, nur auf zwei unterschiedlichen Weisen—aber zumindest sind die Katholiken ehrlich das sie die Torah ablehnen.

Ya’akov (Jakobus) sagt uns dass, wenn wir einen Teil der Torah brechen, dann haben wir die gesamte Torah gebrochen.

Ya’akov (Jakobus) 2:10
10 Denn wer die ganze Torah hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.

Wenn die Messianischen die Gebote A und B halten, dennoch sich weigern Gebote C und D zu halten, wie ist dies besser wie die Katholiken die Gebote C und D halten, aber sich weigern die Gebote A und B zu halten?

Aber warum weigern sich überhaupt die Messianischen die Torah über Organisation und Führung zu halten? Denken sie fälschlischerweise vermutlich, dass Apostelgeschichte 15 die Notwendigkeit für Organisation und Führung beseitigt hat?

In Erfüllung des Großen Missionsbefehls, zeigen wir wie in Apostelgeschichte 15, die Aposteln vorgeschrieben haben, das die zurückkehrenden Ephraimitischen nicht-Juden nicht an dem Rabbinsichen nicht-jüdischen Bekerungsprozess teilnehmen müssen.  Stattdessen, können die Epfraimitern die Versammlungen beitreten, wenn sie damit einverstanden sind, dass sie sich vom Götzendienst, Unzucht, Erwürgtes (und Unreines) Fleisch, und Blut enthalten wurden. Es wird ihnen gestattet an der Versammlung teilzunehmen, wo sie die Torah laut vorgelesn bekommen jede Woche.

Ma’asei (Apostelgeschichte) 15:19-21
19 Darum urteile ich, dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Elohim bekehren, keine Lasten auflegen soll,
20 sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
21 Denn Mosche hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.

Wenn die rückehrenden heidnischen Epraimitern Apostelgeschichte 15 heute lesen, ist es einfach falsch zu verstehen was hier verlangt wird. Wenn wir die Worte der Aposteln aus ihrem größerem gesamten Kontext nehmen (und vergessen das Yahweh immer etwas für Sein Volk zu tun hatte), können wir verführt sein zu denken, dass wir die Anforderungen in Apostelgeschichte 15 einfach erfüllen, in dem wir uns im Hause eines Freundes versammeln, und die wöchentliche Torahportion lesen, ein Mahl halten und uns unterhalten. Allerdings, wenn wir dies in dem größerem gesamt Kontext der Schrift betrachten, können wir erkennen, dass dies eine extreme Verfälschung des Begriffsinhaltes der Aposteln sei.

Israel ist Yahweh’s (geistige) Armee.

Shemote (Exodus) 6:26
26 Das ist jener Aharon und jener Mosche, zu denen Yahweh sprach: „Führt die Kinder Israels nach ihren Heerscharen aus dem Land Ägypten.“

Wie wir in Erfüllung des Großen Missionsbefehl zeigen, ist Israel schon immer eine organisierte Armee gewesen, und Yahweh hat schon immer einen Auftrag für Israel gehabt, welchen sie für Ihn ausführen sollen. In den Zeiten des erneuerten Bundes, ist diese Mission eine einheitliche Melchizedikianisches Priestertum zu bilden, und die Treuen in Yeschua zu vereinen in einem einzigen Leib auf der ganzen Erde. Mit dies im Hinterkopf, war Apostelgeschichte 15, nicht das Gebot sich um einen Kaffeetisch zu setzen und die Torahportion mit Freunden zu lesen. Vielmehr, was Apostelgeschichte tut, ist, vier grundlegenden Anforderungen  vorzusortieren, die getroffen werden müssen, bevor „neu Bekehrte“ Yahweh´s geistige Armee Israel beitreten können. Was meinen wir damit?

Zum Beispiel, wenn wir der U.S Armee beitreten, müssen wir erstmal eine medizinische Untersuchung bestehen, (um sicherzustellen, das wir fit sind zu dienen). Nur nachdem wir diese medizinische Untersuchung bestanden haben, können wir weiter zu der Grundausbildung gehen (und anschließend zu unsere Einheit). Wenn wir bei dieser Einheit ankommen, fangen wir ganz unten an, und arbeiten uns nach oben. Wenn wir treu sind, suchen wir nach Wegen, um beizutragen das unsere Einheit erfolgreich ist, und auch unsere Nation als Ganzes. Das was Apostelgeschichte 15 dann tat, war, die vier grundlegenden Anforderungen vorzusortieren, welche „neu Bekehrte“ bestehen müssen, bevor sie an unseren Versammlungen teilnehmen können.

Allerdings, wenn wir Apostelgeschichte, auf Messianische Weise interpretieren, sobald wir die vier Anforderungen bestanden haben, sind wir sofort “gleich” mit jedem aus unsere Einheit. Es gibt keine Führung, keine Organisation und keine Befehlskette.Und es gibt auch nichts zu tun außer rum zu sitzen und fachliche Handbücher zu lesen, und sich zu unterhalten. Und wenn wir uns aufregen, oder uns entscheiden das wir unsere Einheit nicht mögen, können wir nach Hause gehen, oder wir können eine neue Armee gründen, gleich auf der anderen Strassenseite (um mit der alten zu konkurrieren). Zersplittung wird wünschenswert, um alles „gleich“ zu halten. Das große Problem hier ist das es keine Anforderung gibt nach Einheit, Führung, der Große Missionsbefehl, oder irgendetwas anderes was wir nicht tun wollen. Wir hängen einfach nur mit Freunden rum und lernen, als ob das Lernen, was Yeschua sagte zu tun, wichtiger ist als es zu Tun. Yeschua spricht zu diese Arten von Gläubigen in den Seligpreisungen, wo Er ihnen sagt dass, wenn sie nicht tun, was Er sagt, wird ihr Haus fallen (und groß wird der Ruin davon sein).

Luqa (Lukas)  6:46-49
46 „Was nennt ihr mich aber `Herr, Herr und tut nicht, was ich sage? `
47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut – ich will euch zeigen, wem er gleich ist.
48 Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute und dazu tief grub und den Grund auf den Felsen legte. Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus, und er konnte es nicht erschüttern, weil es auf den Felsen gegründet war.
49 Wer aber hört und nicht tut, der ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf das Erdreich baute, ohne den Grund zu legen; und der Strom brandete gegen dasselbe, und es stürzte sofort ein, und der Zusammenbruch dieses Hauses war gewaltig.“

Warum nennen die Messianischen Yeschua “Herr,” wenn sie nicht bereit sind Sein Großen Missionsbefehl auszuführen?

Wir lieben unsere messianischen Brüder und Schwestern, und es ist furchtbar darüber nachzudenken was mit ihnen passieren wird, wenn sie sich nicht ergeben, und ihr Leben Yahweh übergeben.

Lasst uns alle beten, dass sie hören.

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