Chapter 3:

Die Abgesonderten Namen

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In Psalm7:18, erklärt uns David, dass er Lobpreis singt zu Yahweh Elohim.

Tehillim (Psalmen) 7:18
18 Ich will YHWH danken für seine Gerechtigkeit, und dem Namen YHWHs, des Höchsten, will ich lobsingen.

 In den Psalmen sehen wir das Yahweh, diejenigen hervorhebt die Seinen Namen kennen und Ihn rufen.

Tehillim (Psalmen) 91:14-16
14″Weil er sich an mich klammert, darum will Ich ihn erretten;
Ich will ihn beschützen, weil er Meinen Namen kennt.
15 Ruft er mich an, so will Ich ihn erhören; Ich bin bei ihm in der Not, Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen mein Heil“!

In Joel lesen wir, wenn ein großer Schrecken in Zukunft über Israel kommen wird, wer den Name Yahwehs anruft,  wird errettet werden.

Yoel (Joel) 3:5
5 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen Yahwehs anruft, wird gerettet werden;

 Sacharja sagt uns wer den Name Yahwehs während der Drangsal anruft, wird errettet werden.

Sacharja 13:9
9 “Aber dieses letzte Drittel will Ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und Ich will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird Meinen Namen anrufen, und Ich will ihm antworten; Ich will sagen: „Das ist Mein Volk!“, und es wird sage: „Yahweh mein Elohim “.

Immer und immer wieder sagt uns Yahweh, dass Er die erlösen wird, die nach Seinem Namen rufen werden. Würde es also Sinn machen, wenn auch wir nach Ihm rufen? Wie können wir Seinen Namen also rufen, wenn wir diesen noch nicht einmal kennen?

Bevor wir uns den Namen Yahwehs genauer anschauen, beschäftigen wir uns erst einmal damit, was Namen eigentlich im hebräischen Gedankengut bedeuten. Wie auch im Englischen oder Deutschen ist der Name nicht nur der Laut, sondern sagt auch etwas über dessen Ansehen aus. Hier ist eine Definition aus dem Strongs Hebrew Concordance:

 AT: 8034 shem (Schande); ein primitives Wort [vielleicht eher von AT: 7760 durch die Idee der bestimmte und sichtbarer Stelle; Vergleiche AT: 8064]; eine Bezeichnung, eine Marke oder als Denkmal der Individualität; stillschweigend Ehre, Autorität, Charakter:
Lut – Basis, [INPUT] Ruhm [ous], genannt (D), bekannt, berichten

Die Schrift sagt uns, dass wir einen guten Ruf bewahren sollen, weil dies unser Ansehen in der Welt darstellt.

Tehillim (Sprüche) 22:1
1 Ein guter Name ist wertvoller als großer Reichtum und Freundlichkeit ist besser als Silber und Gold

Das hebräische Wort für “Name“ ist “Shem” (שֵׁם).  Die gleichen Konsonanten werden in zwei ähnlichen Wörtern genutzt, “setze“  (“Sahm” שִֹם) und „Himmel“ (“Shamayim” שָּׁמַיִם).  Beachten wir das Wortspiel im Hebräischen. Wie wir lesen, hat Yahweh Aharon (Aaron) und seinen Söhnen gesagt, sie sollen Seinen himmlischen (שָּׁמַיִם) Namen (שֵׁם) “setzen“ (שִֹם)  auf die Kinder Israels als einen Segen.

Bemidbar (4 Mose) 6:22-27
22 „Und Yahweh  redete zu Mose und sprach:
23 Rede zu Aharon und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Kinder Israels segnen; sprecht zu ihnen:
24 Yahweh segne dich und behüte dich!
25 Yahweh  lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig!
26 Yahweh erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
27 Und so sollen sie meinen Namen auf die Kinder Israels legen, und Ich will sie segnen“.

Es ist Yahweh so wichtig, dass Sein Name glorifiziert und erhöht wird, dass Er den Pharao erst empor steigen lässt und danach zu Fall bringt, um Seinen Namen zu erhöhen.

Shemote (2. Mose) 9:16
16 Aber Ich habe dich eben dazu bestehen lassen, dass Ich an dir Meine Macht erweise und dass Mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.

Genau dies ist geschehen. Mehr als dreitausend Jahre nach dem Yahweh den Pharao zu Fall gebracht hat, redet die Welt immer noch davon und zeigt dies in Filmen wie “Die 10 Gebote“ und „Der Prinz von Ägypten“. Also, wenn Yahwehs Name Ihm so wichtig ist, dass Er sogar große Könige aufsteigen lässt und sie dann zu Fall bringt, damit Sein Name erhöht wird, sollten wir dann Seinen Namen nicht kennen und Ihn auch anrufen?

Im Tenach (dem „alten“ Bund), sehen wir wie das Volk Israel dem Wunsch unseres Schöpfers nachgekommen ist im täglichen Leben bei der Begrüßung. Zum Beispiel lesen wir:

Root (Rut) 2:4
4 Und siehe, Boas kam von Bethlehem her und sprach zu den Schnittern: Yahweh sei mit euch! Und sie antworteten ihm: Yahweh segne dich!

Wir erkennen klar und deutlich, dass Yahwehs Name im Alltag zur Begrüßung genutzt wurde. Wir sehen auch, dass Menschen Yahwehs Namen anriefen zu Thora Zeiten.

B’reisheet (1. Mose) 12:8
8 Von da zog er weiter auf das Bergland östlich von Bethel und schlug sein Zelt so auf, dass er Bethel im Westen und Ai im Osten hatte. Und er baute dort Yahweh einen Altar und rief den Namen Yahwehs an.

Wie ist es also dazu gekommen, dass Menschen den Name Yahwehs gar nicht rufen oder sogar diesen garnicht erst kennen?

Das dritte Gebot warnt uns explizit den Namen Yahwehs nicht zu missbrauchen. Die meisten Menschen sind mit der Darbietung vertraut, ähnlich wie die Schlachter Übersetzung es übersetzt mit dem Namen “ Herr“ anstatt Yahwehs Namen.

Shemote (2. Mose) 20:7
7 „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der Seinen Namen missbraucht.
(Schlachter 2000)

Ist es in Ordnung den Namen „Herr“ zu nutzen statt Yahweh? Viele Gläubige wissen dass Seinen Namen zu missbrauchen bedeutet, diesen bedeutungslos zu nutzen oder falsch zu schwören. Lasst uns jedoch die tiefere Bedeutung hierzu herausfinden.

Das Wort „bedeutungslos“ (‘vain’ aus dem englischen) ist Strongs AT #7722, ‘lashav’ (לשוע).  Strongs zeigt uns, dass dieses Wort „Verwüstung“ bedeutet. Dies geschieht, wenn etwas in Ruinen liegt oder, wenn etwas wertlos wird, vielleicht durch eine Verschleierung der Bedeutung.

Strong’s AT:7723 shav‘ (shawv); or shav (shav); das selbe wie
AT:7722 im Sinne von Verwüstung; Böse (wie zerstörerisch), buchstäblich (Ruinen) oder morale (hauptsächlich Arglist); bildlich Götzendienst (als falsch, subjective), Nutzlosigkeit (wie betrügerisch, objektiv; also adverbial, in vergeblich):

Wenn wir bereit sind dies anzunehmen, zeigt dies uns auf, dass das dritte Gebot nicht nur ein Gebot ist den göttlichen Namen nicht zu missbrauchen. Es zeigt uns vielmehr auf, dass der göttliche Name nicht verwüstet werden darf oder dem Ruin verfallen soll. Durch das nicht Nutzen des Namens oder durch Irreführung.

Wenn wir dies akzeptieren, genau das ist es was viele Gläubige tun, unwissentlich oder unabsichtlich.

Dieser Punkt kann schwierig herauszufinden sein, wenn wir die Schrift in der deutschen Sprache lesen, denn die deutschen Bedeutungen verbergen die wahren hebräischen Wörter. Wenn wir die Schrift im Original Hebräisch studieren, finden wir heraus, dass nicht nur der Name des Schöpfers nicht Herr ist, sondern auch, dass „Herr“ eine andere Bedeutung hat. Insgesamt allerdings keine gute.

Jeremia 23:26-27
26 Wie lange soll das noch gehen? Soll etwa die falsche Weissagung im Herzen der Propheten bleiben? Und die Propheten, die selbst erfundenen Betrug weissagen,
27  haben sie nicht im Sinn, bei meinem Volk meinen Namen in Vergessenheit zu bringen durch die Träume, die sie einander erzählen, gleichwie ihre Väter meinen Namen vergessen haben über dem Baal?
(26) עַד מָתַי הֲיֵשׁ בְּלֵב הַנְּבִאִים נִבְּאֵי הַשָּׁקֶר | וּנְבִיאֵי
(27) תַּרְמִת לִבָּם: הַחֹשְׁבִים לְהַשְׁכִּיחַ אֶת עַמִּי שְׁמִי בַּחֲלוֹמֹתָם אֲשֶׁר יְסַפְּרוּ אִישׁ לְרֵעֵהוּ | כַּאֲשֶׁר שָׁכְחוּ אֲבוֹתָם אֶת שְׁמִי בַּבָּעַל

Jeremia sagt uns, dass unsere Väter Yahwehs Namen in Vergessenheit geraten haben lassen durch die kanaanitische Gottheit Baal  (בָּעַל).

AT:1168 Ba`al (bah‘-al); dasselbe wie AT:1167; Baal, ein Götze -Baal, (plural) Baalim.

Wenn wir uns den Bezug anschauen in AT:1167, erkennen wir, dass der Name Ba’al „Herr“ bedeuten kann.

AT:1167 ba`al (bah‘-al); von AT:1166; ein Herr ; Ein Ehemann, oder (bildlich) Besitzer (Dieser Begriff Baal würde im Laufe der Zeit sprachlichen Veränderungen ausgesetzt.)

Übersetzung aus der KJV – Bogenschütze, Schwätzer, Vogel, Kapitän, Chef Mann, verbündeter, denen den es gegönnt sei, Träumer, wütend, diejenigen die es gegeben wurde, groß, behaart, haben, Reiter, Ehemann, Herr, ein Mann, verheiratet, Meister, Person, Geschworen, sie von.

Ba’al (בַּעַל) ist ein Begriff der überwiegend für Meister, Herr, Besitzer oder Hausherr benutzt wird. Zum Beispiel. Im 2. Buch Mose der Herr des Hauses ist der  “ba’al ha-beit” (בַּעַל הַבַּיִת).

Exodus 22:7
7 Ist aber der Dieb nicht zu finden, so soll der Hausherr vor dem Herrn  treten, ob er sich nicht am Gut seines Nächsten vergriffen hat.
(7) אִם לֹא יִמָּצֵא הַגַּנָּב וְנִקְרַב בַּעַל הַבַּיִת אֶל הָאֱלֹהִים | אִם לֹא שָׁלַח יָדוֹ בִּמְלֶאכֶת רֵעֵהוּ

Wenn Ba’al ein gewöhnlicher Titel für Meister oder Besitzer ist, warum möchte Yahweh dann nicht, dass wir diesen Titel für Ihn nutzen? Dies liegt einfach daran, dass es nicht Sein Name ist.

YHWHs Name ist nicht „Meister“ Herr oder Gott, sowie Präsident oder Premierminister von uns Menschen betitelt werden. Wenn wir es für respektvoll erachten einen Menschen bei seinem Titel zu nennen, und diese Person uns die Erlaubnis erteilen würde, ihn bei seinem Namen zu nennen und wir nennen ihn trotz seiner Erlaubnis bei seinem Titel, zeigen wir keinen Respekt, weil wir nicht auf das hören was er uns mitgeteilt hat.

Außerdem gibt es noch andere Gründe. Ba’al ist weltweit bekannt als ein antiker kanaanitischer Gott. Wenn wir Yahweh Ba´al nennen, dann nennen wir Ihn nach einem Götzen, und genau das tun viele Gläubige. Wenn wir Yahweh anrufen und wir nennen ihn Herr, dann lassen wir Seinen Namen in Ruinen verfallen. Somit wird Sein Name wertlos wegen einer Irreführung. Genau dies sagt uns das dritte Gebot nicht zu tun.

Hosea erklärt uns, dass unsere Vorväter Yahwehs Namen vergessen haben für den Ba`al (der Herr). Zugleich sagt uns Hosea dass, wenn wir mit Ihm die Hochzeit feiern werden, wir Ihn nicht mehr „Herr“ nennen, sondern „Ishi“ mein Ehemann.

Hosea 2:18 -19
18 An jenem Tag wird es geschehen, spricht der Yahweh, dass du mich,  »mein Mann« und nicht mehr »mein Baal« nennen wirst;
19 und ich werde die Namen der Baale aus ihrem Mund entfernen, dass an ihre Namen nicht mehr gedacht werden soll
(18) וְהָיָה בַיּוֹם הַהוּא נְאֻם יְהוָה תִּקְרְאִי אִישִׁי | וְלֹא תִקְרְאִי לִי עוֹד בַּעְלִי:
(19) וַהֲסִרֹתִי אֶת שְׁמוֹת הַבְּעָלִים מִפִּיהָ | וְלֹא יִזָּכְרוּ עוֹד בִּשְׁמָם

YHWH möchte nicht, dass Seine Braut Ihn Baal (Herr) nennt. Er möchte “ Ishi“ mein Mann genannt werden, da in dem Namen Herr keine Vertrautheit herrscht.

Wenn unser Schöpfer nicht „Herr“ genannt werden möchte, wie ist dann Sein Name? Wir müssen doch wissen wie der Name unseres Schöpfers ist, wenn wir Ihn lobpreisen und Seinen Namen auf der ganzen Erde kundtun wollen.

Eine These besagt, dass der Name unsres Schöpfers „Ich bin“ lautet, aber es gibt auch viele Argumente dass dies anders buchstabiert wird oder einer anderen Aussprache bedarf. YHWH sagt uns aber eindeutig, dass Sein Name Yahweh ist und dies auch für immer so bleiben wird, auch für künftige Generationen.

2. Mose 3:15
15 Und weiter sprach Elohim  zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Yahweh, der Elohim eurer Väter, der Elohim Avrahams, der Elohim  Yitzhak und der Elohim Yaakovs, hat mich zu euch gesandt; das ist Mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an Mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht
(15) וַיֹּאמֶר עוֹד אֱלֹהִים אֶל מֹשֶׁה כֹּה תֹאמַר אֶל בְּנֵי יִשְׂרָאֵל יְהוָה אֱלֹהֵי אֲבֹתֵיכֶם אֱלֹהֵי אַבְרָהָם אֱלֹהֵי יִצְחָק וֵאלֹהֵי יַעֲקֹב שְׁלָחַנִי אֲלֵיכֶם | זֶה שְּׁמִי לְעֹלָם וְזֶה זִכְרִי לְדֹר דֹּר

Im hebräischen liest man von rechts nach links, der Name Yahwehs wird “Yod-Hay-Vav-Hay (יהוה)“ buchstabiert. Es gibt keine Möglichkeit dies als Herr auszusprechen.

Viele Schriftgelehrte haben die Aussprache von יהוה in  ‚Jehovah‘ geändert. Dies ist aber nicht richtig, denn es gibt weder den Buchstabe „J“ noch den Laut „J“ im Hebräischen.

Da das dritte Gebot uns deutlich zeigt das wir Seinen Namen nicht missbrauchen sollen bzw. den Ruinen verfallen lassen sollten, denn Yahweh lässt nicht ungestraft wer Seinen Namen missbraucht. So gibt es sicherlich eine Menge Meinungsverschiedenheiten wie der Name auszusprechen sei. Ich persönlich habe keine Probleme, wenn andere Menschen von einer anderen Aussprache überzeugt sind,  wenn sie hierbei ihr Bestes geben.

Es gibt viele Aussprachen für יהוה, aber die meisten sind  ‘Yahweh,’ ‘Yahuweh,’ ‘Yehovah’ usw.. Einer der Schwierigkeiten ist der dritte Buchstabe (ו), weil es kann den Laut “oo” (Buchstabe U), ein ‘W,’ oder wie ein ‘V,’ es kommt auf den Kontext an.

י   Buchstabe Yod.  Klingt wie “yee”
ה  Buchstabe Hay.  Klingt wie “h” (H)
ו   Buchstabe Vav.   Kingt wie ‘oo,’ ‘w,’ oder ‘v’
ה  Buchstabe Hay.  Klingt wie “h” (H)

90% der hebräischen Gelehrten einigen sich auf den Name יהוה.  Entweder ‘Yahweh’ oder ‘Yahuweh` ausgesprochen.  So nennen ihn die Samariter heute noch.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Punktierung im Masoretischen Text (moderner hebräischer Tenach)  eine akkurate Punktierung ist, dann können wir glauben dass Sein Name ‘Yehovah’ (יְהוָה) ausgesprochen wird, da diese Aussprache durch die Konsonanten und die Punktierung wiedergegeben wird.
יְ
    klingt wie  “yee” or “yuh”
ה    klingt wie “h” (“o” Laut wird vermutet)
וָ     klingt wie ‘va’
ה    Final ‘h’ klingt weich)

Da es die Punktierung in hebräischen Dokumenten im Mittelalter nicht gab, ist diese These nicht nachvollziehbar und kann nicht überprüft werden.

Ohne Punktierung macht Yahweh oder Yahuweh am meisten Sinn. Da keiner genau weiß wie Yahwehs Namen ausgesprochen wird, habe ich wie bereits erwähnt keine Probleme damit wenn jemand von einer anderen Aussprache überzeugt ist, solange er davon überzeugt ist, dass es richtig ist. Es kann sein, dass Yahweh absichtlich die Aussprache seines Namens unklar gelassen hat, um zu prüfen wie Sein Volk miteinander umgeht, wenn es eine wichtige Meinungsverschiedenheit hat.

Der Name des Messias

Die Schrift sagt uns das es nur einen Namen unter den Himmeln gibt, der uns erlösen kann

Ma’asim (Apostelgeschichte) 4:12
12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

In unserer westlichen Kultur wird unser Messias „Jesus Christus“ genannt. Der Titel Christus ist kein hebräischer Ausdruck. Da die Griechen fremde Götter angebetet haben  und Alexanders Reich sich bis nach Indien ausgebreitet hat, gibt es Vermutungen dass der Titel „Christus“ von dem Namen Krishna (einem hinduistischer Kriegsgott) stammt.

Der hebräische Begriff für Messias ist ‘Mashiach’ (מְשִׁיחַ), und es deutet auf jemanden der gesalbt ist um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. König David und König Shaul waren auch Gesalbte.

1. Samuel 26:16
16 Das war nicht gut, was du getan hast. So wahr  Yahweh lebt, ihr seid Kinder des Todes, dass ihr euren Herrn, den Gesalbten Yahweh, nicht bewacht habt!
(16) לֹא טוֹב הַדָּבָר הַזֶּה אֲשֶׁר עָשִׂיתָ חַי יְהוָה כִּי בְנֵי מָוֶת אַתֶּם אֲשֶׁר לֹא שְׁמַרְתֶּם עַל אֲדֹנֵיכֶם עַל מְשִׁיחַ יְהוָה

Englischsprachige Menschen legen wenig Wert auf ihre Aussprache und Laute, in dem glauben das Namen bedeutungslos sind. Shakespeare sagte, dass eine Rose mit einem anderen Namen genauso gut dufte. Dies ist nicht Schrift konform. Im hebräischen Gedankengut sind Wörter und ihre Aussprache von großer Bedeutung, denn durch das Wort hat unser Schöpfer das Universum geschaffen. In der Wissenschaft erklärt nun die „String Theory“, wie alle Materie im Wesentlichen nur Energie ist, die bei bestimmten Frequenzen schwingt, sozusagen, in verschiedenen Schallschwingungen. Wenn man die spezifische Frequenz schwingt, nimmt die Energie eine andere Form an. Mit anderen Worten, wenn man den Ton ändert, ändert man die Natur der Sache. Und so ist es auch mit dem Namen des Messias.

Der Name „Jesus“ kann niemals der richtige hebräische Name des Messias sein. Im Hebräischen ist weder der Buchstabe „J“, noch Laute resultierend aus dem „J“ vorhanden. Wenn es nur einen Namen unter den Himmeln gibt, der uns erlösen kann, wie lautet dann dieser Name?
Hebräer geben ihren Kindern biblische Namen. Es gibt zwei interessante Hinweise in der King James Bibel, die uns aufzeigen dass der Messias denselben Namen getragen haben muss, wie Joschua der Sohn Nuns. Weil der Name „Jesus“ deutet auf die Taten, die von Joschua dem Sohn Nuns vollbracht worden sind.

Ma’asim (Apostelgeschichte) 7:45
45 Dieses brachten auch unsere Väter, wie sie es empfangen hatten, mit Joshua [in das Land], als sie es von den Heiden in Besitz nahmen, die YHWH vor dem Angesicht unserer Väter vertrieb, bis zu den Tagen Davids.

Ivrim (Hebräer) 4:8
8 Denn wenn Joshua sie zur Ruhe gebracht hätte, so würde nicht danach von einem anderen Tag gesprochen

Beide Textpassagen gebrauchen in einigen Übersetzungen den Namen „Jesus“ während sie über die Lebensgeschichte von Joshua dem Sohn Nuns erzählen. Die Übersetzer haben vermutlich die Geschichte des Sohnes Nuns missverstanden und seinen Bezug zu Joshua übersehen. Leider haben sie den neuen Bund aus dem Originalkontext des hebräisch-aramäischen gerissen und ihn in eine griechische Denkweise hineingepresst. Sie hatten vermutlich viel zu wenig Wissen über das Alte Testament.

Joschua der Sohn Nuns wurde ursprünglich ‘Hoshea’ (הוֹשֵׁעַ) genannt, was soviel wie ´Erlösung` bedeutet (4. Mose 13:8, 16). Moshe (Mose) nannte Hoshea ‘Yah-Hoshea’ (יְהוֹשׁוּעַ).  Dieser Name hat viele Bedeutungen sowie ‘Yahuweh rettet’ und ‘die Erlösung durch Yahuweh.’

4.Mose 13:16b
16b Aber Hosea, dem Sohn Nuns, gab Mose den Namen Joshua.
(16) וַיִּקְרָא מֹשֶׁה לְהוֹשֵׁעַ בִּן נוּן יְהוֹשֻׁעַ:

Als Mose Hoshea in ‘Yah-Hoshea` umbenannte, änderten sich die Vokale.  ‘Yah’ wurde zu  ‘Yeh’ und ‘Hoshea’ zu ‘Hoshua.’ Da aber die hebräische Grammatik anders ist wie die unsere, bedeutet der Name immer noch ‘Yahuweh rettet,’ oder ‘die Erlösung durch Yahuweh.’

Im hebräischen werden Namen oft abgekürzt. Joshuas Name wird mit sechs Buchstaben buchstabiert (יְהוֹשׁוּעַ) Zweimal erscheint es, einmal im 5. Buch Mose 3:21 und in Richter  2:7, wo es beide Male mit sechs Buchstaben buchstabiert wird (יְהוֹשׁוּעַ) und in der abgekürzten Form mit fünf Buchstaben (יְהוֹשֻׁעַ). Hier erkennen wir, dass Verkürzungen im hebräischen Gedankengut „Kosher“ sind.

Richter 2:7
7 Und das Volk diente Yahweh, solange Josua lebte und solange die Ältesten da waren, die Josua überlebten, welche alle die großen Werke des  Yahweh gesehen hatten, die er an Israel getan hatte.
(7) וַיַּעַבְדוּ הָעָם אֶת יְהוָה כֹּל יְמֵי יְהוֹשֻׁעַ | וְכֹל יְמֵי הַזְּקֵנִים אֲשֶׁר הֶאֱרִיכוּ יָמִים אַחֲרֵי יְהוֹשׁוּעַ אֲשֶׁר רָאוּ אֵת כָּל מַעֲשֵׂה יְהוָה הַגָּדוֹל אֲשֶׁר עָשָׂה לְיִשְׂרָאֵל

Die Punktierung ändert sich, aber die Aussprache bleibt dieselbe יְהוֹשׁוּעַ und יְהוֹשֻׁעַ

Die Aussprache des Namen Joshuas im Tenach verändert sich nicht, nur die Zeitgemäße Nutzung des Namens im jeweiligen Sprachgebrauch änderte sich. Wir sehen wie die Israeliten das dritte Gebot befolgten, indem sie einander begrüßt und gesegnet haben, damit der Name nicht den Ruinen verfällt (in Rut 2:4). Der Priester sollte die Kinder Israels mit dem Namen Yahwehs segnen.

Bemidbar (4. Mose) 6: 22-27
22 Und יהוה redete zu Mose und sprach:
23 Rede zu Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Kinder Israels segnen; sprecht zu ihnen:
24  יהוה segne dich und behüte dich!
25 יהוה lasse Sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig!
26 יהוה erhebe Sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
27 Und so sollen sie Meinen Namen auf die Kinder Israels legen, und Ich will sie segnen.

 Als die Juden ins babylonische Exil gingen, ging das levitische Priestertum verloren. Da aber jemand den Juden geistlich dienend zur Seite stehen musste, trat das Rabbinische in Kraft. Das Rabbinische aber brachte Menschen gemachte Gesetze mit sich. Während der Zeitepoche in der das Volk Juda im Exil lebte, hatten die Babylonier eine Tradition ihren Gott

Maduk nicht beim Namen zu nennen, da sie ihn als überaus heilig ansahen und seinen Namen somit nicht aussprechen wollten. Stattdessen, wurde er ‘Bel’ (‘Herr’ genannt). Wenn wir den babylonische Begriff „Bel“ (Herr) mit „Ba`al“ (Herr) vergleichen sehen wir dass dies dasselbe Wort ist (Herr).

Historisch wurde es nicht belegt, aber Legenden meinen, dass die Babylonier sich darüber amüsierten wie die Israeliten YHWH laut riefen, und nannten sie ‘Yahoos.’  Die Rabbis erachteten es für richtig das Yahwehs Name nicht den Ruinen verfallen soll, auch nicht von den Babylonier, deshalb führten sie die Regel ein, dass Yahwehs Name nicht mehr ausgesprochen wird, sondern ersetzten es mit „Adonai“ (Meister/Herr). So wurde der Begriff HaShem (der Name) anerkannt. Durch das Ersetzen des Namens durch den Begriff Meister oder Herr wird die Absicht des dritten Gebotes verletzt, welches uns warnt den Namen Yahwehs nicht in Ruinen verfallen zu lassen oder wertlos zu machen, entweder durch das nicht Nutzen oder durch ersetzen anderer Wörter.

Strong AT: 7723 shav ‚(shawv); oder shav (shav); das gleiche wie
AT: 7722 im Sinne von verheerende; Böse (als destruktiv), wörtlich (Ruine) oder moralisch (insbesondere List); bildlich Götzendienst (als falsch, subjektiv), Nutzlosigkeit (als trügerisch, Ziel, auch adverbial, vergeblich):

Gehen wir einen Schritt weiter, die Rabbis änderten Joshuas Namen. Im hebräischen Gedankengut sind Namen die mit יה  (‚Yah‘), יהו (‚Yahu‘ oder ‚Yeho‘) beginnen, bedacht den göttlichen Namen zu enthalten.

Die Änderung, womöglich aus der guten Absicht heraus, den Namen YHWHs nicht den Ruinen verfallen zu lassen, beinhaltete daher, dass aus jedem Namen, der mit יה oder יהו beginnt (sowie יהושע) das Hay (ה) entfernt werden sollte. Somit nahm Joshuas  יְהוֹשֻׁעַ Name eine andere Form an.

In Richter 2:7, wird Joshuas Name zweimal unterschiedlich buchstabiert: יְהוֹשֻׁעַ und יְהוֹשׁוּעַ.  Um Yahwehs Name zu verbergen werden sechs Buchstaben genutzt. Wobei die Buchstaben Hay und Wav (הוֹ) gänzlich weggelassen werden. Folglich wird Joshuas Name ישוע buchstabiert. Durch die Punktierung verändern sich die Vokale dann ebenfalls.

יְהוֹשֻׁעַ = Yehoshua
יְהוֹשׁוּעַ = Yehoshua
יהושוע  = Yehoshua
יֵשׁוּעַ  = Yeshua

Diese abgekürzte Form ‘Yeschua’ (יֵשׁוּעַ) in der Schrift wurde häufig nach dem babylonischen Exil genutzt. Zum. Beispiel erklärt Esra 3:2 wie Jeschua der Sohn Jozadaks, des Hohepriesters des zweiten Tempels Yahweh einen Altar baute.

Ezra 3:2
2 Und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und seine Brüder, die Priester, und Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und seine Brüder, machten sich auf und bauten den Altar des Elohim  Israels, um Brandopfer darauf darzubringen, wie es geschrieben steht im Gesetz Moses, des Mannes Elohim
(2) וַיָּקָם יֵשׁוּעַ בֶּן יוֹצָדָק וְאֶחָיו הַכֹּהֲנִים וּזְרֻבָּבֶל בֶּן שְׁאַלְתִּיאֵל וְאֶחָיו וַיִּבְנוּ אֶת מִזְבַּח אֱלֹהֵי יִשְׂרָאֵל | לְהַעֲלוֹת עָלָיו עֹלוֹת כַּכָּתוּב בְּתוֹרַת מֹשֶׁה אִישׁ הָאֱלֹהִים

Manchmal lehnen Menschen die kein Hebräisch sprechen die Idee ab, das der Name Yehoshua mit einem ‘Yeh Laut` beginnt. Dieses Argument wird durch Johannes 5:43 belegt. In diesem Vers geht es darum, dass Yeschua im Namen Seines Vaters kam.

Yochanan (Johannes) 5:43
43 „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen“

Nach dieser Argumentation:

  • Da Yeschua im Namen Seines Vaters Yahuwehs kam, und
  • Yahuwehs Name mit einem ‘Yah’ beginnt,  (wenn es ausgesprochen wird)
  • Yeschuas Name muss demnach also auch mit einem ‘Yah’ (und nicht einem ‘Yeh’) beginnen
  • das Buchstabieren Yeschua ist falsch und diejenigen, die den Name Yeschua rufen, würden somit nicht errettet werden, wenn man  Apostelgeschichte 4:12 so interpretiert.

Ma’asim (Apostelgeschichte) 4:12
12 „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen“!

Die Schwierigkeit hier ist, dass die hebräische Aussprache nicht den Regeln unserer Grammatik verfolgt. Hypothetisch gesehen, ist dies der Fall, werden verschiedene Aussprachen desselben Wortes in einem anderen Kontext eine völlig andere Bedeutung zugeordnet werden. Zum Beispiel das Wort `potent` klingt anders, wenn es Teil eines größeres Wortes ist, wie z.B. `omnipotent`.

Wenn wir Johannes 5:43 im größeren Zusammenhang lesen, können wir einen wichtigen Hinweis erkennen.

Yochanan (Johannes) 5:43-44
43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.
44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Elohim nicht sucht?

Im Kontext gesehen: Als Yeschua sagte, dass Er im Namen Seines Vaters kommt, hat Er wahrscheinlich nicht die Aussprache gemeint, sondern in Ehre, Macht und das Wesen Seines Vaters.

 AT: 8034 shem (Schande); eine primitives Wort [vielleicht eher von
AT: 7760 durch die Idee der bestimmte und sichtbarer Stelle; Vergleiche AT: 8064]; eine Bezeichnung, eine Marke oder als Denkmal der Individualität; Ehre,  Autorität, Charakter:
Lut – Basis, [INPUT] Ruhm, genannt, bekannt, berichten.

 Es ist wohl auch die Idee der Ehre und Autorität zu der Yeschua in Seinen großen Auftrag Bezug genommen hat.

Mattithyahu (Matthäus) 28:18-20
18 Und Yeschua trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe. Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.

Obwohl wir immer bestrebt sein sollten die richtigen Namen für den Vater den Sohn und den heiligen Geist zu nutzen, handelt es sich wahrscheinlich nicht um eine bestimmte Klangkombination, sondern vielmehr bezieht es sich auf die Ehre, Autorität und das Wesen Elohims, welche auch Yeschua wie Er uns  in Vers 18 mitteilt gegeben sind.

Einige glauben, dass, die Ursprüngliche Form von Yeschuas Name fünf oder sechs Buchstaben hatte, und diese fünf oder sechs Buchstaben besser geeignet sind. Nun wenn ein Mann Richard heißt und er wählt es, sich selbst Rich zu nennen, sollten wir ihn mit seinem vollen Namen rufen aus Respekt und Ehre.  Dies kann nie falsch sein, aber da die vier-Buchstaben-Form יֵשׁוּעַ  während Yeschuas Zeiten häufig genutzt würde, ist es logisch das Yeschua sich selbst so nannte. Dies ist dasselbe wie, wenn der richtige Name eines Mannes Richard lautet und seine Freunde nennen ihn Rich, Richard, Rick oder Dick. Einer oder alle dieser Namen sind Richards Namen, wenn er es wählt so genannt zu werden. Da Yeschua in der Zeit als der zweite Tempel stand aufwuchs und der Name Yeschua berücksichtigt Yahuwehs Namen in sich zu haben, ist dies wahrscheinlich wie Yeschua sich selbst nannte.

In rabbinischen Kreisen wird ein Akronym gelehrt, welches als eine Beleidigung gegen Yeschuas Namen fungieren soll. Dieses Akronym zu nutzen ist falsch. Dieses Akronym ist ‘Yeshu’ (ישו or יש“ו), und es steht für “y’mach shemi v’zichro” (יִמַּח שְׁמוֹ וְזִכְרוֹ), was soviel bedeutet wie, „Auf das sein Name und die Erinnerung an Ihn ausgerottet sind.“ Auch, wenn dieses Akronym in keinster Weise zu billigen ist, ist es dennoch interessant, dass die Rabbiner ein Akronym nutzen, dass dem Namen Yeschuas ähnelt. Die Ähnlichkeit dieses Substituts scheint die Idee zu unterstützen, dass Yeschua während Seiner Lebzeiten (hier auf Erden) die vier-Buchstaben-Form seines Namens trug.

Wir sollten sicherlich rabbinische Entwürdigungen des Namens `Yeschua`, wie z.B. ‘Yeshu’  vermeiden. Trotzdem sollten wir andere, mit ihrem Gebrauch des Namens `Yeschuas` Respekt entgegenbringen, während wir die Tatsache zu schätzen wissen, dass YHWH unser Elohimt uns Seinen Namen offenbart hat durch die Kraft des Ruach Ha Kodeschs, (Seines Heiligen Geistes), und es überhaupt nur durch die Kraft Seines Ruach Ha Kodeschs möglich ist, den Namen YHWH´s oder Yeschuas anzurufen. Ein jeder, der den Namen YHWHS ausspricht und buchstabiert, tut das auf die Art und Weise wie es nach seinem aktuellen Kenntnisstand die richtige zu sein vermag. Der Gläubige tut dies somit aus Überzeugung. Was gibt es also für einen Grund um über Seinen Namen zu streiten?

Ein alter Spruch lehrt uns: Die Menschen interessiert nicht wie viel du weißt, bis sie merken, wie viel es dir bedeutet.

Mattithyahu (Matthäus) 5:16
16 “So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.”

Liebe ist das Wesen der Torah. Wenn wir keine Liebe zeigen, während wir mit unseren Glaubensgeschwistern und Nächsten über unsere Überzeugungen reden, was die Aussprache des Namens angeht, was sollen diese dann denken? Wenn wir nicht bereit sind, anderen Wohlwollen und Anstand entgegenzubringen, welcher Geist ist dann wirklich in uns?

Wir sollten alle dafür beten, dass die Liebe des Vaters und Seine Belange uns erfüllen. Dies würde als ein großartiges Zeugnis hervor scheinen, während wir über unsere Glaubensüberzeugungen debattieren. Und lasst uns vor allem Beurteilungen von Fragen wer gerettet wird und wer nicht dem Einen überlassen, dem es obliegt zu richten: YESCHUA.

In Yeschuas Namen,

amen.

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